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Saturday, 7 June 2014

What do Germans think about themselves...?

Dieses ist so ein interessantes Video, es geht um, wie Deutschen sich selbst betrachten. Man sollte es schauen! Es überrascht mich, dass so viele Deutschen nicht stolz darauf Deutscher zu sein sind... es ist total verschiedene im Vergleich zu der Engländern. 

Interested in taking on German at University?


With a three month summer ahead and the prospect of applying to universities at the end of it, I have looked into a range of universities that offer German courses and found there is a wealth of options...


1. The first step you should take is looking into the league tables. It can help you choose the best university close to you- if that is a priority or simply find out which is rated the highest. In the UK, Durham, Oxford and Cambridge are naturally at the top of the table however, look into the other universities like Bristol and Exeter... bear in mind each city has there own level of living cost... think about rent, groceries, travel before you decide you want to study, for example, in London.


2. Have a think about whether you want to study pure German or combine it with other subjects. St Andrews is the best university, that I have researched, for offering a range of combinations. Everything from German with Arabic to German with International Relations.
I found to my shock at an Oxford open day, just how much of a pure German course is dedicated to the history of Germany... have a serious look into the course's outline before having your heart set on a particular one!


3. Think about the personal statement. A big must is fitting your statement around the particular course and what you'll be studying. Plan your summer... could you get work experience that would show your enthusiasm for German? Think supercurricular. What about reading some German novels, getting parallel texts or reading German newspapers... the smallest things will set you ahead of other candidates. 


4. Probably this should be number one really. But have a big pause and think... am I really ready for university yet? Is my German good enough? Do I want to travel?
You don't have to be mega rich to do a gap year... lose the perception of gap years as being only something 'private school kids' do. I'm not 'loaded' or privately educated, but I'm considering taking a year out next summer. I plan to save up by working a while in the time after my A2 exams and then looking into working in Germany (well I'm already researching now). It may seem impossible but have a look at this.
Of course, if you're planning a year out you must think about deferred entry!
These are the range of courses that I have found interesting...


German (4 years)

University of Bristol

Typical offer: ABB (A-level)

First year: German Language, Introduction to German Studies, Images of Austria, Introduction to the Study of Cultures, one open unit. 

Second year: German Language, three or four optional units, (eg Germany and Austria 1918-34; Franz Kafka; United Germany; Divided Germany; Historical Linguistics; Literature and Politics 1800-1871; Young Goethe; Die Wiener Moderne etc), one or two open units. 

Third year: Work or Study Placement abroad, with supervised individual study for Bristol. 

Fourth year: German Language, one to three optional units in German, (eg Modern Sociolinguistics; Socialism and the Left; The German Sonnet; History and Literature; Representing the Holocaust; Constitutional History; German Expressionist Drama; Culture of Classical Weimar, etc).


I got the chance to visit Bristol university with my sister last year. I loved that is was city based...I preferred the idea of moving round a city rather being on a secluded campus. In saying that, my sister loves Exeter university despite it being out of town.


German and International Relations (What is that?)
Typical offer: AAA 


It might be a little cold! :( 

Sunday, 25 May 2014




Hamado Dipama stammt aus Burkina Faso. 2002 kam er als Flüchtling nach Deutschland und lebt heute in München. Wenn der 39-Jährige abends ausgehen will, kommt er meist nur bis zur Diskotür. Mit Sätzen wie „Nur mit Reservierung“ oder „Nur für Stammgäste“ wird er oft von Türstehern abgewiesen. Seine Freunde machen ähnliche Erfahrungen. Viele hätten inzwischen aufgegeben, überhaupt abends auszugehen, sagt er.

Dipama, der Mitglied des Münchner Ausländerbeirats ist, will das nicht hinnehmen. Zusammen mit sechs Freunden aus München testete er an einem Wochenende im April 2013 verschiedene Münchner Clubs. Das Ergebnis: 20 von 25 Diskotheken ließen ihn und einen dunkelhäutigenFreund nicht rein. Die hellhäutigen Begleiter dagegen hatten keine Probleme. Das machte Hamado Dipama wütend und er klagte vor Gericht auf Schadenersatz.


Damit ist er nicht der Einzige. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) soll Personen in Deutschland vor Diskriminierung etwa wegen ihrer Herkunft [orgin] schützen. Manche der Klagen [lawsuits] haben Erfolg. In Hannover entschied das Gericht für einen Mann aus der Türkei: Der Besitzer eines Clubs musste dem Gast 1000 Euro Schadenersatz zahlen, weil er an der Tür abgewiesen wurde. Häufig ist die rechtliche Lage aber unklar. Denn ein Club darf sich sein Publikum aussuchen, und es ist schwer zu entscheiden: Was ist noch Hausrecht und wo fängt Diskriminierung an?

Aber nicht nur vor der Disko, sondern in vielen Bereichen des Alltags werden Menschen aufgrund [on the basis of] ihrer Herkunft diskriminiert, zum Beispiel bei der Wohnungs- oder aber bei der Jobsuche. Grund dafür ist nicht immer nur das Aussehen. Die Universität Konstanz hat 2010 eine Untersuchung mit 1000 falschen Bewerbungsunterlagen [application documents] durchgeführt. Sie kommt zum Ergebnis, dass Menschen mit fremd klingenden Namen bei gleicher Qualifikation schlechtere Chancen als andere Bewerber haben.




Glossar

Rassismus (m., nur Singular) – die Meinung, dass bestimmte Menschengruppen wegen ihrer Hautfarbe besser sind als andere

jemanden diskriminieren – jemanden wegen etwas (z. B. Hautfarbe oder Herkunft) schlechter behandeln als andere

jemanden ab|weisen – jemanden nicht hineinlassen; jemanden wegschicken

vor Gericht ziehen – gegen etwas/jemanden klagen

aus etwas (z. B. einem Land) stammen – ursprünglich aus etwas (z. B. einem Land) kommen

Flüchtling, -e (m.) – jemand, der sein Heimatland aus einem bestimmten Grund (z. B. Krieg) verlassen muss

Stammgast, gäste (m.) – jemand, der oft in eine bestimmte Diskothek oder ein bestimmtes Restaurant geht

Türsteher, - (m.) – eine Person, die aus vor einer Disko steht und die Gäste kontrolliert

Ausländerbeirat, -räte (m.) – eine Institution, deren Mitglieder demokratisch gewählt werden und die sich in Städten und Gemeinden für die Interessen von Migranten einsetzt

etwas hin|nehmen – etwas akzeptieren

dunkelhäutig – mit einer dunklen Hautfarbe

auf Schadenersatz klagen – vor einem Gericht von jemandem Geld verlangen, weil einem Unrecht passiert ist

Lage (f., nur Singular) – hier: die Situation

unklar – nicht klar; nicht eindeutig

Hausrecht (n., nur Singular) – das Recht des Besitzers frei zu entscheiden, wer er in sein Gebäude hineindarf und wer nicht

etwas durch|führen – etwas machen

klingen – sich anhören wie

Qualifikation, -en (f.) – die Ausbildung oder die berufliche Erfahrung, die für einen bestimmten Job wichtig ist

Monday, 19 May 2014

Was meinen Sie zu dem Werbeverbot für Tabak? Sollte man Werbung für andere Produkte auch verbieten?


Das neue Werbeverbot hat Meinungen gespaltet. Einerseits wird das Werbeverbot  als ein Erfolg von Ärzten betrachtet. Sie haben lange und intensiv gekämpft, um es zu erreichen. Sie behaupteten, dass die Werbung Rauchen verherrlichte. Nach ihnen, wurde der Eindruck oft gegeben, dass wenn man raucht, wird man cool und abenteuerlustig wirken. Als Ergebnis wurden Jugendliche oft die Hauptopfer der Werbung. Als Folge des Verbots, ist Rauchen glücklicherweise nicht mehr die Todeursache Nummer eins unter Jugendlichen. In der Tat ist es berichtet worden, dass die Zahl der Lungenkrebsfällen um 30% geringer geworden ist.

Andererseits beschweren die Gegner des Verbots sich, dass die Tabakindustrie leiden wird. Nicht nur argumentieren sie, dass Arbeitsplätze verschwinden werden, sondern auch weisen sie hin, dass die Steuern auf Zigaretten wichtig des Staates sind. Aber es versteht sich von selbst, dass dieses Argument schwach im Vergleich zu dem Argument der Ärzten ist. Die Gesundheit ist natürlich viel wichtiger als Geld.


 Seit dem Erfolg, haben Ärzte darüber die Möglichkeit eines Werbeverbot auf Alkohol nachgedacht. Aber inwiefern wird diese neue Idee erfolgreich sein? Auf der einer Seite, ist Werbung für Alkohol zu tief in unserer Kultur verwurzelt. Wir begegnen es überall, es läuft im Fernsehen, im Radio und es hat selbst Sozialen Netzwerken Seiten erreicht. Die Macht der Alkoholindustrie ist halt riesig! Auf der anderen Seite, wenn Leute die Risiken des Alkohol wussten, würden mehr Leute ein mögliches Verbot ernst nehmen. Daher wird eine neue Werbungkampagne von Ärzten organisiert. Endlich wird es eine gesundere Art von Werbung in unserer Gesellschaft geben.


Hallo!
Meiner Freundin Luise geht‛s im Moment gar nicht gut. Sie isst nur noch Fastfood, treibt keinen Sport mehr und ist standig todmude. Sie sagt, dass sie nicht deprimiert ist. Wie kann ich ihr helfen?
Jasmin 


Es tut mir leid zu hören, dass ihre Freundin sich so lausig fühlt. Deine Email schlägt vor, dass sie in ein sogenanntes seelisches Loch gefallen ist und ihr Lebenstil scheint hauptsächlich dafür verantwortlich zu sein. Erstens, geben ihre Essgewohnheiten Grund zur Sorgen. Schnellimbiss enthält nicht nur keine Vitamine oder Mineralstoffe, sondern auch hat es einen wirklich hohen Fettinhalt. Sie muss sicher erkennen, dass wer zu viel Fastfood isst, läuft Gefähr von Übergewichtig zu werden. Oder ist es ihr völlig egal? Die Situation wird immer schlimmer durch ihre Passivität gemacht, weil wenn man keine Sport macht, verpasst man die Moglichkeit neue Leute zu treffen und Gefühle in freien Luft zu lassen.

Um dieses Problem zu lösen, wird sie das Motto kennenlernen müssen: in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Dann wird sie den Zusammenhang zwischen Glück und Ernährung erkennen.
Die erste Frage, die aufgeworfen sollte, ist was ist die Quelle ihrer Müdigkeit? Wird sie durch ihre Schularbeit überbelastet? Wenn ja, könnte die Ursache ihres Problems Stress sein, weil wenn man sich gestresst fühlt, ist es sehr charakteristisch, dass man ein schlechtes Essverhalten haben wird.  Aus eigener Erfahrung sprechen, sollte sie eine Diskussion mit ihren Lehrern haben. Möglicherweise könnten sie ihre Arbeitsbelastung reduzieren, weil das würde ihr mehr Zeit geben, damit sie auf ihre Fitness und Ernährung achten könnte.

Ein radikales Umdenken ihres Essverhaltens wird so bald wie möglich gebraucht, weil je früher es sich verändert, desto schneller wird ihre Laune verbessern. Ich empfehle, dass das Fastfood durch Hausmacherkost ersetzt wird. Hausmacherkost wird oft mit eine größere Auswahl an Obst und Gemuse vorbereitet. Es wird frischer und leckerer schmecken. Sie sollten auch mehrmals am Tag Produkte wie Brot und Nudeln, die reichlich in Ballaststoffe sind. Joggen ist auch empfohlen worden, weil wenn man morgens joggen gehe, wacht man richtig auf. Es ist besonders gut für diejenigen, die Morgenmuffel sind.
Die Aussichten sind keineswegs hoffnungslos, ist es sehr möglich, dass wenn (als) sie eine vernünftigere Einstellung zum Essen hat, wird sie glücklicher werden. Halten Sie mich auf dem Laufenden. Hoffentlich werde ich bald lesen, dass sie ihren seelischen Loch herausgekommen ist, und ihre Laune verbessert hat.